Zwei Möglichkeiten, ein gemeinsames Postfach in Outlook einzurichten

Both make the mailbox available. They behave differently once it’s there — and the difference matters more than most people expect.

AutomappingAccount Mapping
Erscheint alsZusätzliche OrdnerstrukturSeparates Konto
Desktop-BenachrichtigungenNeinJa
Umfassende Suche im gesamten PostfachLimitiertJa
Separates Senden-AlsManuelle AuswahlNative
Auswirkungen des ProfilladensMinimalEtwas höher
Gruppenbasiertes ManagementJa, mit SharedConXJa, mit SharedConX

Wenn Automapping korrekt ist

  • Postfächer, die man eher gelegentlich abruft, als dass man darin arbeitet
  • Archive und alte Postfächer
  • Benutzer mit Zugriff auf viele Postfächer


Der Haken:
Keine Desktop-Benachrichtigungen. Wenn ein Team schnell reagieren muss, wird die automatische Zuordnung allein zu Frustrationen führen.

Wenn Account Mapping korrekt ist

  • Täglich bearbeitete E-Mail-Postfächer – Support, Vertrieb, Rechnungsstellung, Versand
  • Teams, die sofort über neue Nachrichten benachrichtigt werden müssen
  • Fälle, in denen die Zuverlässigkeit der Suche im gesamten Postfach entscheidend ist

Der Kompromiss: Profilgrösse. Eine Handvoll zugeordneter Konten ist in Ordnung; zwanzig sind es nicht.

Eine Faustregel: Fragen Sie ab, ob in diesem Postfach dringende E-Mails erwartet werden. Falls ja – Account Mapping. Handelt es sich um ein Referenz- oder Archivpostfach – automatische Zuordnung.

Du kannst dir eine Methode aussuchen

SharedConX unterstützt sowohl Account-Mapping als auch Auto-Mapping – allerdings ist pro Postfach jeweils nur ein Modus aktiv. Der Modus wird über dieselbe zugrunde liegende Sicherheitsgruppe gesteuert, sodass Sie zwischen den beiden Ansätzen wechseln können, ohne die Berechtigungsstruktur selbst zu verändern.